"Die Philosophie des Hakenkreuzes" Savitri Dêvi

A translation of "The Philosophy of the Swastika," chapter 1 of Gold in the Furnace (Calcutta: A.K. Mukherji, 1953), originally published as Gold im Schmelztiegel: Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland-Einer Huldigung an Deutschland, trans. Lotte Asmus (Padova: Edizioni di Ar, 1982).

"Du hast jeden Menschen an seinen Platzgestellt. Du hast die Menschen in Gestalt und Sprache und auch in ihrer Hautfarbe verschieden geschaffen. Wie ein Teiler hast du diefremden Völkergeteilt."

Ekhnaton (Längerer Lobgesang auf die Sonne, ca. 1400 v.Chr.)

"Durch die Verdorbenheit der Frauen schreitet die Vermischung der Kasten fort; durch die Vermischung der Kasten der Verlust des Gedachtnisses; durch den Verlust des Gedächtnisses der Mangel am Verstehen; und durch diesen schreitet alles Üble fort."

Bhagavad-Gita

"Alle großen Kulturen der Vergangenbeitgingen nur zugrunde, weil die ursprünglich schöpferische Rasse an Blutvergiftung starb."

Adolf Hitler
(Mein Kampf, I, 1. Kap. Seite 316)

Eine Bewegung, wie der Nationalsozialismus, die dazu bestimmt ist, sich an Millionen zu wenden, gewinnt nicht alle seine Anhänger aus demselben Grunde. Das ist unwichtig, solange die Bewegung sieghaft ist. Denn je mehr sie gewinnt, desto besser. Sogar der Mann, der sich der Partei aus materiellen Vorteilen anschließt, kann von Nutzen sein. Und seine Kinder-vorausgesetzt, sie sind untadeligen Blutes-können zu besseren Nationalsozialisten, als er selbst erzogen werden.

Aber von solchen allein, die die nationalsozialistische Idee als etwas Lebensvolles und Grundlegendes aufrechterhalten von diesen allein, die dann den vollkommenen Ausdruck ihrer eigenen Lebensphilosophie wiederfinden, nur von diesen allein kann man erwarten, daß sie daran unter allen nur möglichen Umständen festhalten. Ich behaupte nicht, daß diese wahrscheinlich die einzigen sind, die daran festhalten. Ein Pflichtempfinden, eine ritterliche Verpflichtung ihrer ruhmreichen Vergangenheit gegenüber, ein Dankesbewußtsein einem Regime gegenüber, das ihnen, solange es bestand, große Vorrechte zugestand, könnte natürlich Tausende anderer Menschen dazu bewegen, inmitten unvorstellbarer Härten dem Regime treu zu bleiben. Und diese Tausende sollte man loben. jedoch keine Lehnspflicht ist soviel wert, Wie die, die auf der physischen Unmöglichkeit basiert, seinem eigenen Selbst untreu zu werden. "Man kann einer Weltanschauung-einer Allschau, einer Philosophie-nicht mit Gewalt ein Ende bereiten, solange nicht der Kampf die Form des Angriffi für eine neue geistige Einstellung erhält" (Mein Kampf, I, Kap. 5, Seite 189). Dies sind genau die Worte des Begründers des Nationalsozialismus. Und wie wahr klingen sie heute, nach 25 Jahren! Die wirklichen Nationalsozialisten-jene, die Widerstand leisten können, und es auch tun werden und am Ende mit vereinten Kräften eine augenblicklich siegreiche Welt zerschlagen werden-das sind jene, denen nicht nur die politische Seite des Nationalsozialismus, sondern denen die nationalsozialistische Auffassung über die Menschen und das Leben so natürlich ist, daß keine andere Weltanschauung sie möglicherweise ansprechen könnte-möge dieselbe auch noch so klugvon Leuten, die behaupten, die Kunst der Propaganda bestens zu verstehen, angepriesen werden.

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Die nationalsozialistische Auffassung vom Menschen und vom Leben ist alles andere als "neu." Ihre ersten Vertreter auf dieser Erde waren wahrscheinlich die ältesten Seher der Menschheit, und die Grundlagen, auf der sie beruht, sind so alt wie das Leben selbst. Nur die nationalsozialistische Bewegung ist neu; nicht nur neu, sondern einmalig in ihrer Art. Sie ist, in der ganzen Entwicklung des Westens, der einzige systematische Versuch, einen Staat-nein, einen Kontinent-aufzubauen auf der klaren Anerkennung der immerwährenden Gesetze, die das Werden der Rassen und der Kulturschöpfung beherrschen, der einzige rationelle Versuch, dem Verfall einer höheren Rasse und dem darauf zwangsläufig folgendem Dunkel, Einhalt zu gebieten. Sie ist die Bewegung "gegen die Zeit" par excellence-die Bewegung gegen den uralten Abwärtsgang der Geschichte-im Bewußtsein des einen Weges aus der Verderbtheit und Häßlichkeit unserer degenerierten Epoche, zurück zur Freude und zum Glanz eines jeden großen Beginnens, von dem die edelsten Völker des Westens kühn vorangetrieben wurden.

Aber um genau all ihre Neuheit und ihre Schönheit würdigen zu können, sollte man die Ewigkeit der Philosophie, die ihr zugrundeliegt, im Geiste tragen, nämlich der Philosophie, die ich die Philosophie des Hakenkreuzes nenne. Dies ist nicht die Philosophie irgendeines Mannes. Sie ist, im klaren Bewußtsein der wirklich Großen, die fähig sind, sie zu fühlen-von den ältesten arischen Gesetzgebern des vedischen und nachvedischen Indiens bis zu Adolf Hitler heute-die Weisheit des Kosmos; die Philosophie der Sonne, die Vater und Mutter für die Erde ist.

Denn der Mensch ist nichts anderes, als ein Teil des Kosmos-"ein Sonnen-Erzeugnis," wie ein hervorragender englischer Schriftsteller (Norman Douglas, How about Europe!) es ausdrückt. Der Mensch kann nicht ungestraft Für sich Gesetze aufstellen, gegen jene ungeschriebenen, immerwährenden Gesetze, die das Leben als Ganzes beherrschen. Im besonderen kann er nicht die Gesetze mißachten, die die Aufzucht und die Entwicklung der Rassen regeln-und erwarten, den Folgen zu entgehen, die automatisch, früher oder später kommen. Er darf nicht "jene Sünde gegen den Willen des Schöpfers" begehen, die "die körperliche und moralische Entartung" bedeutet. (Adolf Hitler)

Die christliche Philosophie-nein, die Philosophie all jener internationalen Religionen, deren Anhänger jede Person, auf der Ebene der Gleichheit mit allen anderen Anhängern, werden kann-legt Nachdruck aufden Geist, die "Seele," die "nichtmaterielle" Seite des Menschen (da diese Seele vermutlich ewig und äußerst wertvoll ist) auf Kosten des vergänglichen Teiles, des Körpers. Sie vergißt, daß das einzige Mittel der Übertragung des Lebens, der Körper, auch an der göttlichen Ewigkeit teilhat; daß er nicht bloß der Tempel des heiligen Geistes ist, sondern der Schöpfer jenes Bewußtseins, das der heilige Geist im Einzelwesen in der Nachkommenschaft des einzelnen, in der Rasse im weiteren Sinne, ist.

Die ältesten Religionen in der Welt-keine von ihnen war international, sondern sie waren alle auf das Volk abgestimmt, aus dessen Mitte die eine übermenschliche Weisheit entsprang-betonten die grundlegende Wichtigkeit des menschlichen Körpers, die Heiligkeit des Lebensaktes; die Pflichten und die Verantwortung des Körpers, nicht nur der Seele des einzelnen gegenüber, für die er (der Körper) als das Entwicklungsmittel angesehen werden könnte, sondern vergangenen und zukünftigen Geschlechtern gegenüber; der Rasse gegenüber, das ist sozusagen, dem Kosmos gegenüber, von dem die Rasse ein Teil ist. Sie hielten den privaten Ahnenkult jedes einzelnen aufrecht und den öffentlichen Heldenkult eines jeden Volkes und verboten rucht zulässige Heiraten als eine Sünde gegen die Toten und die Ungeborenen-gegen das ewige Leben. Sie erkannten als eine natürliche Sache die grundlegende Ungleichheit der menschlichen Rassen und die vollkommene Verschiedenartigkeit der Geschlechter.

Wir haben die Antiken nicht einfach nachgeahmt. Keine lebendige Sache kann je nur eine Nachahmung sein; und gerade die nationalsozialistische Bewegung ist wirklich eine lebensvolle; nein, sie ist trotz des augenblicklichen Sieges der Feinde die einzige wirkliche Lebenskraft und Wiedergeburt der heutigen halbtoten Welt. Nein, wir haben die Antiken nicht nachgeahmt. Aber wir sind uns durch die Eingebung jenes Gottes unter den Menschen-Adolf Hitler-noch einmal der Weisheit aller Zeiten bewußt geworden, ohne die das Leben ersterben muß; der Weisheit, deren allmähliches Vergessen man zurückverfolgen kann, vom Anbruch der geschichtlichen Vergangenheit an bis zum wachsenden Verfall der Menschheit und, im besonderen, bis zum Niedergang der arischen Nationen. Wir sind uns Wieder einmal der Tatsache bewußt geworden, daß "Gott nur in reinem Blut ist" (Wulf Sörensen, Die Stimme der Ahnen, Seite 36). Und von der von Menschen geschaffenen Religion und der menschenbezogenen Moral, die das westliche Bewußtsein mindestens die letzten fünfzehnhundert Jahre beherrschte, sind wir zu einer nahezu lebenbezogenen Refigionsausrichtung zurückgekehrt, zu einer moralischen Haltung, die auf der Ungleichheit der Rechte und der Verschiedenartigkeit der Pflichten bei beiden: bei Einzelwesen und Rassen, basiert, und zu einer politischen Auffassung, die die Herrscherrechte und -pflichten der höheren Rassen-und der höheren Persönlichkeiten jeder Rasse-verkündet. Und wir haben es uns zum Ziel gesetzt, diese Welt zuerst für die Besten zu einem sicheren Platz-für die rassische Elite der Menschheit-und dann zu einem sicheren Platz für alle Lebenden, unter dem Schutz der Besten, zu machen.

Dies ist so wahr, daß die weisen und strenggläubigen Vertreter des einen Teils der Erde im Hindu-Indien, wo die aristokratische Tradition, wenn auch im Laufe derjahrhunderte etwas erstarrt, doch niemals untergegangen war-mehr als einmal den Nationalsozialismus mit einer klareren Einsicht als die meisten Europäer außerhalb Deutschlands beurteilt haben. Es würde viele deutsche Nationalsozialisten in Erstaunen versetzen, wenn sie wüßten, mitwieviel Begeisterung die Siege des Führers im letzten Kriege in jenem fernen Land bejubelt wurden. Zweifellos kam in dieser Begeisterung ein großer Teil der Feindschaft gegen die britische Herrschaft zum Ausdruck. Aber es war darin auch noch etwas anderes, das tiefer, viel tiefer verankert war. Es kam darin die sechstausend Jahre alte unerschrockene Untertanentreue unter die lichte, starke, wahrlich höhere Rasse der Arier oder der Edlen, der Verehrer der Sonne und der Nordlichter zum Ausdruck, die einst die Veden aus ihrer längst verlassenen arktischen Heimat (Lokamanya Tilak, Die arktische Heimat der Veden) brachten und die die Zivilisation gründeten, die bis zum heutigen Tage noch ihr Gepräge in Indien trägt; die Anerkennung, daß der Geist jener alten heiligen Arier in ihren echtesten, modernen Nachkommen, im fernen Europa, erwacht und siegreich war.

Indien werde bald nicht mehr länger "das letzte Bollwerk der arischen Kultur" sein, wie einige hinduistische Erweckungsprediger es nannten. Denn die arische Kultur würde Europa wieder erobern unter der Herrschaft eines dieser Männer, die nur einmal in der Weltgeschichte erscheinen. Aber der Sieg dieses Mannes-der Sieg der Arier über die "Mlechha," (Das Wort das in alten Sanskritschriften benutzt wird, um die niedererer Rassen zu bezeichnen) der Sieg des Ideals der rassischen Rangordnung über die demokratische Gleichförmigkeit; der Sieg der inspirierten Führerschaft über die Eitelkeit der störrischen Herde-würde auch Indiens Sieg sein; denn das Beste der indischen Tradition war das uralte Geschenk jener ewigen Rasse dieses Mannes. Und obgleich nicht jeder dies ausdrücken konnte, so fühlten es doch viele, mehr oder weniger unklar. Schon mehr als ein Hindu der hohen Kasten, der die wahre Natur des europäischen Konfliktes-nicht zwischen Deutschland und England, sondern zwischen dem Nationalsozialismus und allen Formen der Demokratie; zwischen der wahren arischen Ausrichtung und der jüdischen-erkannt hatte; schon mehr als einer, hatte, wie ich bereits sagte, in dem Urheber des westlichen Aufbruchs, Adolf Hitler, einem "devata," d.h. einem Erleuchteten, einem übermenschlichen Wesen und der modernen Verkörperung des immer wiederkehrenden Retters zugejubelt. Ich habe sogar einige von ihnen so in der Öffentlichkeit sagen hören. Aber im nebelhaften Bewußtsein der analphabetischen Massen Indiens erwachten in jenen Tagen bemerkenswerte Eingebungen. Ich muß immer wieder an jenen jungen Diener denken-einen Jungen von ungefähr 15 jahren-der mir in jenen ruhmreichen Tagen der vierzigerjahre sagte: "Ich bewundere Ihren Führer auch." Und als ich ihn fragte, ob er es nur deswegen tue, weil der Führer siegreich sei, antwortete der junge: "Oh, nein, ich bewundere und hebe ihn, weil er darum kämpft, im Westen die Bibel durch die Bhagavad-Gita zu ersetzen." Er hatte diese außergewöhnliche Kunde bei einem Gespräch auf dem Fischmarkt in Kalkutta vernommen. Ich war sprachlos. Denn diese Kunde, wenn sie auch den Worten nach fantasievoll war, so war sie doch im Geiste ganz richtig.

Und ich erinnerte in meinem Sinn die Worte der alten Sanskrit-Schrift der Bhagavad-Gita: "Durch die Verdorbenheit der Frauen schreitet die Vermischung der Kasten fort; durch die Vermischung der Kasten der Verlust des Gedächtnisses; durch den Verlust des Gedächtnisses der Mangel am Verstehen; und durch diesen schreitet alles Üble fort" Oder in moderner Sprache ausgedrückt: aus der gleichförmigen Erziehung erwächst die fortschreitende Vermischung verschiedener Rassen (immer zum Nachteil der höheren Rasse). Durch die Vermischung kommt das Erlöschen der rassischen Erinnerung-die Unwissenheit über die eigenen Vorfahren und über das eigene Selbst-und hierdurch der Mangel an Verständnis für die eigenen Rechte und die eigenen Pflichten-für den eigenen natürlichen Platz in der Welt-und die Folge davon sind: "alle erdenklichen Übel," Verfall, Tod.

Ja, es warwahr, daß die "Neue Ordnung in Europa" die Wiederherstellung der arischen Ausrichtung bedeutete, die in diesem unvergeßlichen Text ausgedrückt ist, im Gegensatz zu allen Religionen und Ideologien der Gleichheit; den Sieg der Philosophie des Hakenkreuzes über die des Kreuzes, des Halbmondes oder über die von Hammer und Sichel und am Ende über die Quelle "allen Übels": eine Fortpflanzung in Schande. Und es war wahr, daß Adolf Hitler den Krieg führte, um diesen neuen Orden gegen die Handlanger der Auflösung zu verteidigen, gegen die, die geplant hatten, ihn zu vernichten. Und es war auch wahr, daß seit Jahrhunderten kein großer aktiver Mensch im Osten oder Westen gelebt und in absoluter Selbstlosigkeit genau nach den Lehren der Bhagavad-Gita gekämpft hatte-Wie er es getan hatte. Es ist ein Wunder, daß das einfache, so weit entfernte Volk ein so kraftvolles Urteil gefunden hatte, um diese Wahrheit auzudruekken.

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Die Hauptidee des Nationalsozialismus ist die, daß im natürlichen Blutadel allein, im Urgrund der angeborenen Rasseeigenschaften das Geheimnis der Größe liegt. Es ist unsinnig zu fragen, warum eine Rasse mit mehr Fähigkeiten als eine andere ausgestattet ist; warum eine Rasse schöpferische Persönlichkeiten hat und die andere nicht. Es ist ebenso töncht, sich darüber zu wundem, warum eine Platane nicht eine Eiche ist. Die Sonne selbst, die für alle Verschiedenheiten unter den Menschen und unter allen anderen lebenden Arten verantwortlich ist, hat von Ewigkeit an festgelegt, welche aufdiesem Planeten die schöpferische Rasse-par excellence-sein sollte. Und aus diesem Grunde wurde das Sonnensymbol, das seit unendlichen Zeiten besteht-das Hakenkreuz-mit der nationalsozialistischen Bewegung gleichgesetzt Hinter Adolf Hitler, der es so entschieden hatte, stand der göttliche Wille der Sonne.

Es ist im besonderen erstaunlich, wie alle Feststellungen Hitlers, die die Überlegenheit der Arier in aller Welt und zu allen Zeiten betreffen, geschichtlich richtig sind-umso mehr, da der Führer zu der Zeit, als er sein berühmtes Buch schrieb, nichts von der Welt außerhalb Deutschlands gesehen hatte (außer den Schlachtfeldern von Ypres und anderen Plätzen, wo er als Soldat im ersten Weltkrieg gekämpft hatte) und nie die Zeit gehabt hatte, Viel zu studieren.

Er schrieb mit seinem Herzen. Doch am anderen Ende der Welt verkündeten ausländische Denkmäler, die ihre majestätischen Linien inmitten der Kokoswälder unter fremdem Himmel erhoben; Hymnen und Gedichte in ausländischen Sprachen; atavistische Erinnerungen und geheiligte Traditionen fremder Völker einige davon waren ihm vielleicht 1923 unbekannt die Wahrheit von dem, was er schrieb. Zeichnungen und Bildhauerarbeiten in südindischen Tempeln, heilige Tanzdramen an der Küste von Malabar; Friese an den zertrümmerten Mauern von Angkor-Vat; Geschichten, die bis zum heutigen Tag über ganz Indien, Java, Bali immer wieder erzählt werden, verewigen den Ruhm des lichten anschen Helden Rama, dessen Taten einst den Osten und den Süden mit Bewunderung erfüllten, und den die Nachkommen der unterjochten Rassen noch heute wie einen Gottverehren. Und wenn man die göttliche Eingebung hinter jenen Kunstwerken und jenen Traditionen erinnert, dann kann man nicht anders, als sidi über die Genauigkeit jener kühnen Zusammenfassung der Menschheitsentwicklung wundem, die von dem modernen Vorkämpfer der anschen Rassen in der Festung von Landsberg a. Lech geschrieben wurde: im elften Kapitel des ersten Teiles von Mein Kampf. In der Tat, wo immer man die greifbaren Überreste einer großen Kultur bewundert (vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, weit genug in die Vergangenheit zurückzugehen), gelangt man zu der Erkenntnis, daß diese Kultur von der ruhmreichen schöpferischen Rasse aus dem Norden stammt, zu der beide, die blonden Kämpfer, die in den Sanskrit Epen verehrt wurden (und in der Technik ihrer südlichen Verehrer an den Wänden der Dravidian-Tempel und der kambodschischen Paläste dargestellt wurden) und der Verfasser von Mein Kampf selbst und sein geliebtes Volk, gehören.

Das ganze Asien verdankt mehr oder weniger seine Kultur dem Einfluß indischen Gedankengutes. Und dieses Gedankengut-Sanskritgedanken-ist nichts anderes als die Blüte der arischen oder nordischen Seele in einer tropischen Umgebung. Und wenn, wie einige Gelehrte glauben, man auch nachweisen kann, daß dieselben Einflüsse die Kulturen des alten Amerikas hervorbrachten, denen das Hakenkreuz auch heilig war-und daß dieselbe Tatsache, namentlich das allmähliche Verschwinden der ursprünglich schöpferischen Rasse" durch Blutmischung ihren Untergang bewirkt hat-dann hat man nur den Beweis dafür, wie außergewöhnlich Hitlers Geschichtseingebung ist und wie fest der Felsen ist, auf dem er den Nationalsozialismus gründete.

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Einige sagen, Hitlers Größe liege in der Tatsache, daß er die deutsche Vaterlandsliebe erweckte, Wie kein anderer es je zuvor getan hatte. Diejenigen, die Deutschland hassen-jene, die ein Interesse an dem Bestreben haben, Deutschland am Boden zu halten oder jedenfalls meinen, ein solches Interesse zu haben hassen ihn gerade aus diesem Grunde. Aber in Wirklichkeit liegt seine Größe in weit mehr. Denn die deutsche Vaterlandsliebe, die er erweckte, ist nicht die althergebrachte, zu der jedes europäische Kind seit jeher in der Schule erzogen wird, seitdem es getrennte Staaten in Europa gibt. Es ist eine besondere Schau eines viel umfassenderen, tieferen-und natürlicheren-Gefühls. Es ist der Ausdruck des weltweiten arischen Gewissens im deutschen Volk-das Deutschland zuerst, seinem Vorrecht gemäß, im Westen wiedergewinnen muß-und das über alle Grenzen hinweggeht; es ist derAusdruck des gemeinsamen Stolzes aller jener, die, mögen sie nun auch noch so weit entfernt von ihrer ursprünglichen nordischen Heimat leben, den Anspruch erheben, zu jener wahrlich edlen und schönen Rasse zu gehören, der die Welt das Beste ihrer Kultur verdankt.

Einen Aufschwung wie ihn bisher keine Nation je erlebt hatte-einen Ausbruch wiedergewonnener siegreicher Jugend; den Freuden- und Freiheitsgesang von Millionen-erlebte man tatsächlich unter dem Zauber von Hitlers magnetischer Persönlichkeit in Deutschland und das sogar trotz des verderblichen Einflusses von über fuenfzehnhundert Jahren. Aber darin allein liegt nicht das Ganze des "deutschen Wunders." Es liegt auch es liegt vielleicht sogar mehr-in der Tatsache, daß Arier in der ganzen Welt (zugegeben wenige, aber die allerbesten) Hitler und damit Deutschland zujubelten, als Vorkämpfer ihrer Rechte und als die vom Schicksal Auserwählten, endlich ihre uralten Sehnsüchte zu erfüllen. Es liegt in der Tatsache, daß während dieses Krieges Engländer glücklich waren, im eigenen Land in K.Z.'s für die nationalsozialistische Idee zu leiden, Menschen verschiedener fremder Nationalitäten, die mit Deutschland im Krieg standen-einschließlich ein oder zwei Franzosen (wie Robert Brasillach, der am 6. Februar 1945 erschossen wurde)-dafür starben; daß 1942 im weit entfernten Indien einige Männer und Frauen mit Freude darauf warteten, die deutsche Armee von Rußland aus durchAfghanistan den Siegespfad, den die ersten arischen Eroberer vor 6000 Jahren gewählt hatten-über den Khyber-Paß-marschieren zu sehen, um in Delhi ihre japanischen Verbündeten zu treffen; und daß nach diesem Krieg noch eine kleine Minderheit nicht-deutscher Arier nachgeblieben ist, und noch heute besteht, die bereit ist, Folter und Tod ins Auge zu sehen, in der Genugtuung, den Verfolgern des Nationalsozialismus auf dem Boden des besetzten Deutschlands zu trotzen.

Dieser weltweite Ruf Adolf Hitlers zeigt klar genug, daß die nationalsozialistische Lehre Deutschland überschreitet, auch wenn ihre moderne Form in Deutschland entstand und nirgends anderwärts als in Deutschland hätte entstehen könne. Wie ich schon sagte, diese Lehre ist die immerwährende Wahrheit über die Lebensgesetze und über die Entwicklung der menschlichen Rassen, vom Gesichtspunkt der nordischen Rasse aus gesehen.

Es besteht kein Zweifel darüber, daß die nordische Rasse einen natürlichen Adel darstellt. Einmal ist sie ein physischer Adel. Um sich dessen zu versichern, braucht man sich nur ihre Vertreter anzusehen, besonders die reinsten germanischen Typen unter den Deutschen und Schweden, äußerlich vielleicht die schönsten Menschen auf der Welt. Dann stellt sie als Ganzes auch einen Adel des Charakters dar. Man sollte nur einmal mit Skandinaviern, Deutschen und wirklichen englischen Menschen oder mit gänzlich anderen Rassen zusammenleben, um das herauszufinden. Ein Adel der Herzlichkeit ist auch ein äußerst gewinnendes Zeichen der Überlegenheit. Und der besteht hier tatsächlich. Den besten Beweis dafür können wir bei äußerst reinblütigen nordischen Kindern beobachten, in ihrer natürlichen Zuneigung zu den Tieren, sogar schon vorher, ehe sie dazu angehalten wurden. Vergleiche dagegen die natürliche Grausamkeit der Kinder anderer Rassen, mit wenigen Ausnahmen! Ein fünfähriges deutsches oder englisches Kind hält an, um eine Katze zu streicheln, oder es möchte dem Hund aufder Straße etwas zu fressen anbieten. Ein fünfjähriges Mädchen aus dem Mittelmeergebiet oder aus dem Mittleren Osten wirft einen Stein nach dem Hund oder zieht die Katze am Schwanz oder tut manches Mal noch etwas Schlimmeres. Die Gleichgültigkeit der Erwachsenen dem Leiden der Tiere gegenüber-überall in derWelt, ausgenommen in den wenigen Ländern, in denen das nordische Blut vorherrscht-ist wirklich erschreckend, ganz zu schweigen von der angeborenen Häßlichkeit der meisten Kinder.

Dies allein würde schon genügen, um den Glauben an die Überlegenheit der reinen Arier zu bestätigen und die feste Hoffnung zu wecken, daß sich die Rasse nach drei oder Vier Generationen richtiger Erziehung und gezielter Fortpflanzung zu einer Rasse von Übermenschen entwickeln könnte, zu Schöpfern der neuen Goldenen-Zeitalter-Kultur, die Nietzsches Träumen entsprechen und Hitlers Liebe wert sein würden. Dies würde genügen, in uns die Überzeugung zu festigen, daß die Aufgabe, die sich das nationalsozialistische Deutschland gestellt hatte-die systematische Stärkung der Herrenrasse in Europa zum Träger einer unvergleichlichen Überzivilisation schon der Mühe wert war, und es heute noch ist.

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Diese Aufgabe hatte, wie jeder weiß, in Deutschland begonnen durch die Verkündung einer gewissen Anzahl natürlicher Gesetze, die darauf abzielten, mit jeder nicht einwandfreien Aufzucht Schluß zu machen (und dadurch den körperlichen und moralischen Niedergang der Rasse zu verhindern) und eine weitblickende neue Erziehung aufzubauen. Wenn man erinnert, daß Adolf Hitler 1933 die Regierung in die Hand nahm und daß England, als ein gefügiges Instrument des internationalen Judentums, ihm 1939 den Krieg erklärte, muß man sich nur über das Außergewöhnliche wundem, das er innerhalb von sechs Jahren erreichte. Kein Gott hätte in einer so kurzen Zeit mehr erreichen können.

Doch die bereits getroffenen Maßnahmen hätten nicht ausgereicht, um das Volk für Jahrhunderte auf dem erstrebten Weg zu halten, ohne einen neuen-oder sehralten-religiösen Ausblick, als Ausdruck der wiedergeborenen nordischen Seele. Diese neue religiöse Schau hätte Seite an Seite mit anderen nationalen Ausrichtungen im Staate geweckt und zur Entfaltung kommen müssen. Der bedeutendste Mann der Bewegung-Adolf Hitler-war sich dessen mehr als jeder andere bewußt. Und nicht bloße Theoretiker, wie Alfred Rosenberg (der Verfasser des berühmten Mythos des 20. Jahrhunderts) und Professoren des neuen Gedankengutes, wie Ernst Bergmann (Professor an der Universität Leipzig unter dem nat.-soz. Regime; Verfasser der 25 Thesen der deutschen Religion) und andere, sondern kühne, praktisch ausgerichtete Denker, wie Dr. Joseph Goebbels, haben immer wieder die Notwendigkeit betont, dem Einfluß der christlichen Kirchen jeder Richtung ein Ende zu bereiten, wenn der Nationalsozialismus einen dauernden Triumph erreichen solle.

In der Tat, die Tatsache, daß durch den Krieg gegen die fremden Agenten des Judentums dem Kampfgegen die Kirchen nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet werden konnte-besonders dem Kampf gegen die katholische Kirche, den bittersten aller Gegner gegen den Nationalsozialismus im Inland-diese Tatsache, so behaupte ich, muß als die Hauptursache am verlorenen Krieg angesehen werden. Die Kirchen haben nur zu gut durch ihre Haltung nach dem Krieg dem besiegten Nationalsozialismus gegenüber bewiesen, welch eine Verantwortung sie an der Niederlage hatten und welch große Macht sie auf seinen Ruinen zu erringen erhofften.

Aber in dem instinktivem Haß, den wir alle gegen die christlichen Kirchen empfinden, liegt noch mehr; insofern, als er uns bewußt werden läßt, wofür wir einstehen. Die Kirchen, als zeitliche Institution mit Wirtschaftsinteressen und Machtgelüsten sind schlecht genug. Die christliche "Weltanschaung" selbst ist ein weit schlimmerer Feind des Nationalsozialismus. Es nützt nichts, diese Tatsache verbergen zu wollen, um die Leute "nicht zu erschrecken"; man kann nicht zu gleicher Zeit Nationalsozialist und Christ irgendeines Bekenntnisses sein. Es ist Unsinn, zu behaupten, daß man es könne. Es wäre eine Zeitvergeudung, konkrete Beispiele von Männern und Frauen herauszustellen, die es wirklich waren. Solche Leute sind entweder schlechte Christen oder schlechte Nationalsozialisten oder beides; ernste, aber unlogische Menschen, die sich selbst betrügen, oder kluge Schurken, die es versuchen, andere zu betrügen.

Man braucht nur fünf Minuten darüber nachzudenken, um zu begreifen, daß eine Lehre, der es um Rasse und Persönlichkeit geht, unmöglich mit einer Lehre Hand in Hand gehen kann, die verkündet, daß alle menschlichen Seelen in den Augen eines Gottes, der den Stolz haßt, gleich wertvoll seien. Die Kirchen würden vielleicht eines Tages die Möglichkeiten erwägen, mit uns einen Kompromiß zu schließen, wenn sie es als günstig ansehen. Aber es kann keinen Kompromiß geben zwischen dem Christentum-oder-neben bei gesagt, zwischen irgendeiner menschbezogenen Religion der G1eichheit-und der Philosophie des Hakenkreuzes. Wenn wir am Ende siegen werden, dann muß das Christentum verschwinden-ob es all jenen Freunden von uns gefällt oder nicht die heute noch das Gepräge einer christlichen Erziehung in sich tragen. Das Christentum muß gehen, so daß die nordische Seele, die vor mehr als tausend Jahren zerstört wurde, wieder in der Kraft und im Stolz ihrer wiedergewonnenen Jugend leben und streben könne, so daß Deutschland und all die Länder, in denen das ansehe Blut noch lebendigist, ihr eigenes religiöses Bewußtsein entwickeln können das Bewußtsein, das in ihnen gelebt haben würde, wenn Rom und Jerusalem nicht mit ihnen in Berührung gekommen wären.

Die Religion des wiedergeborenen Ariers müßte natürlicherweise viel mit der des vorchristlichen europäischen Nordens gemein haben und mit jener in Indien, die ähnlichen Ursprungs und Geistes ist und bis zum heutigen Tag die Tradition der Veden lebendig gehalten hat. Es muß vor allem die Religion eines gesunden, stolzen, selbstbewußten Volkes sein, das gewohnt ist, zu kämpfen und bereit ist, zu sterben, das aber in der Zwischenzeit glücklich ist zu leben, und das in seiner unsterblichen Rasse die Gewißheit hat, für immer zu leben; eine Religion, deren Mittelpunkt die Verehrung des Lebens und des Lichtes ist und dazu der Heldenkult, der Ahnenkult und der Sonnenkult, in der die Sonne als Quell aller Freude und aller Kraft auf Erden verehrt wird. Tatsächlich muß es eine Religion der Freude und der Kraft-und auch der Liebe sein; nicht jener krankhaften Liebe für die kränkliche und sündige Menschheit, auf Kosten der weit mehr bewundernswerten Natur, sondern einer Liebe für alle lebende Schönheit, für die Wälder und für die Tiere; für gesunde Kinder; für unsere treuen Kameraden in jedem Tätigkeitsbereich; für unsere Führer und unsere Götter, vor allem für die erhabene Gottheit, deren Lebenskraft in der Sonne personifiziert ist, der "Wärme und Licht enthaltenden Scheibe," um die ausdrucksvollen Worte des größten Sonnenanbeters der Antike zu zitieren (König Ekhnaton von Ägypten, ca. 1400 v. Chr.). Die Religion der wiedergeborenen Arier muß eine solche sein, in der die christliche Idee der "sündigen Empfängnis" der "Empfängnis in Ehre und Freude" innerhalb der edlen Rasse Platz macht, in der die einzige "Sünde" (neben allen Formen von Feigheit und Treulosigkeit) die Sünde schamloser Zeugung-die Todsünde gegen die Rasse-ist.

Der Konflikt zwischen dem Nationalsozialismus und den christlichen Kirchen unserer Zeit ist nichts anderes, als eine Erscheinung des jahrhundertelangen Kampfes zwischen den Glaubensbekenntnissen des Lebens, die die natürliche Rangordnung der menschlichen Rassen und der Einzelwesen-ebenso wie die der Tierarten-voraussetzt und die den Menschen als einen Bestandteil der lebenden Natur behandelt und den menschbezogenen Glaubensbekenntnissen, die die nicht verwandelbaren Unterschiede der Eigenschaften zwischen einer menschlichen Rasse und eineranderen leugnen, während sie andererseits einen künstlichen Abgrund zwischen der Menschheit als Ganzes und der restlichen Schöpfungvoraussetzen. Die heutige menschbezogene Glaubensrichtung "par excellence"-der Kommunismus-ist nichts anderes, als die natürliche und logische Folge der westlichen Demokratie, die auf der "Stimme der Mehrheit" basiert, wie es Adolf Hitler selbst verschiedene Male gezeigt hat. Aber die westliche Demokratie ihrerseits ist nichts anderes, als die natürliche und logische Folge einer jahrhundertealten christlichen Lehre. All das Rousseau'sche sentimentale Geschwätz und der spätere Unsinn über die "gleichen Rechte" für alle menschlichen Wesen, dem die Französiche Revolution ihr Prestige im In- und Ausland verdankt, würde in einem heidnischen Europa undenkbar gewesen sein, das gleich zu Beginn von dem ursprünglichen jüdischen Gewäsch über die gleichen Rechte aller menschlichen Seelen und die daraus zu folgernde "Würde aller Menschen" in den Augen eines menschenliebenden Gottes unbeeinflußt geblieben sein würde.

Jene unter uns, die dies voll und ganz verstehen, denen das, was ich die Philosophie des Hakenkreuzes nannte-Ausdruck ihres eigenen tieferen Strebens-die einzige zufriedenstellende Philosophie ist, können mit Ruhe den augenblicklichen und noch kommenden Härten entgegensehen. Keine demokratische humanitäre oder christliche Propaganda, ob klar ausgesprochen oder verschleiert, kann diese Menschen ändern. Sie bilden jene auserwählte Minderheit der wirklichen Nationalsozialisten, um die herum sich eines Tages-nach dem nahenden Zusammenbruch-die letzten der unerschrockenen arischen Rassen sammeln werden, um einen neuen historischen Zyklus zu beginnen, unter Hitlers unsterblichen Ideen.